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Monday, June 16, 2014

Alle Auto-Tests der PC-WELT auf einen Blick (Update)



PC-WELT testet fortlaufend die Infotainmentsysteme aller wichtigen Automobil-Hersteller. Wir haben in einer Galerie alle bisher veröffentlichten Testberichte zusammengestellt. Lesen Sie die Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme für Musik, Film, Navigation, Sprachsteuerung, Telefonie, Internet und Apps im Auto. Von Audi, BMW, Dacia, Ford, Jeep, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Porsche, Volvo, Toyota, Opel, Renault... Update 15.4.2014: Das neue ConnectedDrive von BMW.
Ein wesentlicher Bestandteil der Infotainmentsysteme ist die Sprachsteuerung. Sie ermöglicht es dem Fahrer die wichtigsten Funktionen per Sprachbefehl zu bedienen. Damit bleiben beide Hände am Lenkrad und der Blick nach vorn auf das Verkehrsgeschehen gerichtet. Sicherer geht es nicht. Allerdings unterscheidet sich der Funktionsumfang der Sprachsteuerung von Hersteller zu Hersteller erheblich. Viele Hersteller begnügen sich derzeit damit, Sprachbefehle nur für Telefonie und Navigation anzubieten. Und selbst da werden oft nur einige wenige der insgesamt zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt. Andere Auto-Hersteller dagegen lassen per Sprachbefehl sogar das Radio und die CD bedienen.

Hochwertiges Multifunktionssystem mit 5 separaten Tintenpatronen und mühelosem Drucken mit einem Mobilgerät oder aus einer Cloud


    Zu den überragenden Leistungsmerkmalen zählen: 5 separate Tintenpatronen, moderne Konnektivität zu Smartphones, Druck aus der Cloud direkt über das Display des Multifunktionssystems und optional erhältliche XL-Tintenpatronen


  • Hochwertiges 3-in-1 Multifunktionssystem zum Drucken, Kopieren und Scannen
  • Drucken aus der Cloud direkt über das Display des PIXMA: Drucken aus Online-Alben, sozialen Netzwerken oder Cloud Speichern
  • Müheloses Drucken vom oder Scannen auf Mobilgeräte direkt über WLAN oder über das Internet
  • PIXMA Printing Solutions App downloaden und das Multifunktionssystem per Mobilgerät fernsteuern
  • Unterstützung für Google Cloud Print und Apple AirPrint

Vibrationsweste für Gamer vorgestellt

Zu vibrierenden Controllern und Virtual Reality Brillen gesellt sich nun auch eine Force-Feedback-Weste, die für ein intensiveres Spielerlebnis sorgen soll.
Der Physiker Shahriar Afshar hat zusammen mit dem Unternehmen KOR-FX ein ungewöhnliches Gadged für Gamer entwickelt. Hinter dem komplizierten Namen 4DFX verbirgt sich eine Force-Feedback-Weste, die den Spieler tiefer in das Geschehen auf dem Bildschirm hineinziehen soll.



Für Immersion bei Feuergefechten in Shootern sollen kleine Sensoren sorgen, die an der Weste angebracht sind. Die Brust des Trägers wird so beispielsweise von einschlagenden Kugeln oder Explosionen erschüttert. Bei der Umsetzung verwandelt die 4DFX Audio-Signale in haptisches Feedback. Besonders in Titeln wie Counter-Strike, Call of Duty oder Arma soll die Weste für ein realistischeres Spielgefühl sorgen.

Die Weste ist den Entwicklern zufolge mit PCs, Macs, Spielkonsolen, Tablets und den meisten Geräten mit einem 3,5mm-Kopfhörer-Anschluss kompatibel. Für die Nutzung soll kein komplizierter Einrichtungsprozess notwendig sein. Die Entwickler setzen auf simples Plug and Play.

Console OS bringt Android auf den PC

Mit Console OS sollen Windows und Android parallel auf dem PC installierbar werden. Der Wechsel zwischen beiden Betriebssystemen erfolgt dann per Tastendruck.
Bislang lassen sich Android-Anwendungen auf einem Windows-Rechner nur recht umständlich ausprobieren. Die via Crowdfunding finanzierte Software Console OS soll dies in Zukunft ändern. Damit werden Windows und Android gleichzeitig auf einem Rechner installierbar.


Auch unerfahrene Anwender sollen die beiden Betriebssysteme ohne Probleme auf ihrem Rechner aufspielen können. Wahlweise lässt sich Console OS auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick installieren. Unter Android soll dann ein eigener App Store zur Verfügung stehen.

Auf Rechnern und Tablets mit Intel-Prozessor werde der Wechsel zwischen Windows und Android ohne Verzögerung erfolgen. Apps lassen sich unter dem Microsoft-Betriebssystem sogar in einem Fenster ausführen.

Sony KDL-42W705B Produkteinschätzung

Mit dem Sony KDL-42W705B verspricht der Hersteller eine gelungene Abwechslung, denn mit TV-Inhalten allein läßt sich der Zuseher kaum noch befriedigen. Das 21. Jahrhundert verlangt nach mehr, denn die Grenzen zwischen TV-, Multimedia-Inhalten und Social Media verschwimmen immer weiter.

Gefesselt vor dem Fernseher zu sitzen gehört bei vielen Menschen der Vergangenheit an. Selbst während eines Action-Thrillers oder einer spannenden Reportage dienen Smartphones, Tablets oder Notebooks als Second Screen, nur um Social-Media nicht aus den Augen zu verlieren. Doch hierfür hält Sony KDL-42W705B mittels "Social View-Taste" eine optimale Lösung parat, denn mittels eines einzigen Knopfdrucks lassen sich Twitter-Nachrichten direkt auf den Bildschirm holen. Videotelefonate über Skype lassen sich mittels einer zusätzlichen Spezialkamera (Sony CMU-BR200, Kostenfaktor 100,- Euro) einfach realisieren. Zusätzliche Apps mit Videoclips wie Tape-TV oder der digitale Konzertsaal versprechen neben "Music Unlimited" von Sony eine Menge Abwechslung. Mit immerhin 42-Zoll sowie einem Blickwinkel horizontal 157 Grad und vertikal 136 Grad lassen sich eine Unmenge an Musikvideos in 2D betrachten. Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixel, 4 mal HDMI und eine Buchse als Scart Eingang ermöglichen neben LAN sowie zwei USB-Anschlüssen nahezu allen Zusatzgeräten eine direkte Verbindung zum gerade einmal 96 x 60 x 17 cm großen Sony KDL-42W705B.Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499 €.

Saturday, June 14, 2014

Skurrile Dinge aus dem 3D-Drucker

3D-Druck auf dem Mond

Die Entwicklung geht sogar über die Sphären der Erde hinaus: So plant die Europäische Weltraumorganisation (ESA) den Bau einer Mondstation, die aus Materialien des Gestirns besteht. Der Clou: Der Bau soll direkt auf dem Mond stattfinden und von einem 3D-Drucker ausgeführt werden. Er soll aus lockerem Mondsand ein festes Gebäude kreieren. Die Tests haben (auf der Erde) schon begonnen. Der riesige 3D-Drucker D-Shape ist mit mondähnlichem Material aus Italien derzeit im Einsatz. Getüftelt wird noch am richtigen Bindemittel, denn es  muss Weltraumbedingungen standhalten. Für das Projekt arbeitet die ESA mit der Industrie zusammen. Wann es zum Erfolg führt, bleibt abzuwarten.



Doch soviel ist sicher: Wir können von den Möglichkeiten des 3D-Drucks noch viel erwarten. In der Bildergalerie haben wir erstaunliche Beispiele zusammengetragen. Ein Teil der Bilder entstand auf der Makermesse Make Munich, die im April 2013 in München standfand.

Fotos verwalten mit Windows 8

Nachdem Sie die Foto-App (standardmäßig die zweite Kachel von oben in der zweiten Spalte) zum ersten Mal geöffnet haben, ist nur der Bereich „Bildbibliothek" mit Inhalten gefüllt, während für die anderen Bereiche „SkyDrive Fotos", „Facebook Fotos" und „Flickr Fotos" eine Anmeldung erforderlich ist. Die „Bildbibliothek" scannt sämtliche Inhalte der privaten und öffentlichen Bilder-Ordner auf der Festplatte Ihres PC. Sobald neue Bilder oder Ordner in den entsprechenden Verzeichnissen auftauchen, werden diese automatisch zur Bildbibliothek hinzugefügt. Die einzelnen Ordner werden als hochformatige Kacheln mit einem Vorschaubild angezeigt.


2. Bilder betrachten und manipulieren
Sobald Sie eine Vorschaukachel in der Bildbibliothek angeklickt haben, wird Ihnen der Inhalt des entsprechenden Ordners als Filmstreifen präsentiert, durch den Sie mit den Pfeiltasten, dem Mausrad, der unteren Scroll-Leiste oder per Wischbewegung navigieren können. Wollen Sie ein Bild genauer betrachten, klicken Sie es einfach an, um die Vollbildansicht zu aktivieren. In dieser bildschirmfüllenden Darstellungsvariante können Sie mithilfe der Pfeilsymbole am rechten respektive linken Bildrand durch die Dateien blättern, ohne den Vollbildmodus verlassen zu müssen.

Ein Rechtsklick auf ein Foto bringt am unteren Bildrand ein kleines Kontextmenü zum Vorschein. Hier finden Sie Funktionen zum „Löschen" des angezeigten Bilds, zum „Drehen" in 90-Grad-Schritten und zum „Zuschneiden" des Fotos auf einen neuen Bildausschnitt.

Tipp: Im Bereich „Zuschneiden" können Sie per „Seitenverhältnis" eine Reihe von Standard-Fotoformaten auswählen – zum Beispiel „9 x 13" oder „10 x 15". Interessant sind auch die vorgegebenen Formate für „App-Kacheln" und „App-Hintergrund".

3. Kachel- und Hintergrundbilder festlegen
Sowohl das Hintergrundbild der geöffneten Foto-App, als auch deren Kachel im Startbildschirm können Sie mit einem eigenen Foto versehen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild und wählen im Kontextmenü die Option „Festlegen als". Im nun erscheinenden Auswahlmenü legen Sie fest, ob das Foto den „Sperrbildschirm" von Windows 8, die „App-Kachel" der Foto-App oder den „App-Hintergrund" zieren soll.

Achtung: Wenn Sie ein einzelnes Foto als App-Kachel bestimmen, wird die dynamische Inhaltsanzeige mit wechselnden Bildern deaktiviert.

4. Auf Online-Bilder zugreifen
Die (noch) leeren Kacheln für SkyDrive, Facebook und Flickr füllen Sie mit Leben, indem Sie diese anklicken und sich bei den entsprechenden Diensten anmelden. Im Fall von Facebook funktioniert dies wie folgt: Klicken Sie die Kachel „Facebook Fotos" an, und bestätigen Sie gegebenenfalls Ihre E-Mail-Adresse. Im Fenster „Alle Fotos an einem Ort" klicken Sie auf den Button „Verbinden". Dann tragen Sie die Daten Ihres Facebook-Kontos in die dafür vorgesehenen Felder ein und bestätigen, dass Windows 8 auf die Facebook-Inhalte zugreifen darf.

Nach einer kurzen Wartezeit ist die Kontaktaufnahme mit Facebook erfolgt und die entsprechende Kachel in der Foto-App zeigt wechselnde Miniaturen Ihrer bereits auf Facebook vorhandenen Bilder an. Ein Klick auf die Facebook-Kachel öffnet den bereits von der Bildbibliothek bekannten Navigationsbildschirm mit seinen Ordnerkacheln und Filmstreifen.

4 Monate GRATIS das D-Netz testen

Über FreenetMobile könnt ihr euch eine kostenlose SIM-Karte mit dem Tarif FreeSmart im D-Netz bestellen und vier Monate gratis testen.

Top-Aktion: Über FreenetMobile könnt ihr euch eine kostenlose SIM-Karte mit dem Tarif FreeSmart im D-Netz bestellen. Diesen könnt ihr vier Monate lang gratis testen.Danach fallen pro Monat 9,95 Euro an. Eine Kündigung ist bequem per E-Mail möglich. Im Tarif enthalten sind: 200 MB Internet-Flat, 100 Frei-Minuten und 100 Frei-SMS.

Vier Monate gratis das D-Netz nutzen

  • Internet-Flatrate mit 200 MB (bis zu 7,7 Mbit/s, danach unbegrenzt mit GPRS Geschwindigkeit surfen)
  • 100 Frei-Minuten in alle dt. Netze
  • 100 Frei-SMS in alle dt. Netze
  • D-Netz
  • in den ersten vier Monaten kostenlos
  • danach 9,95 Euro pro Monat
  • Vertragslaufzeit: vier Monate, danach Kündigung monatlich möglich
  • Kosten pro SMS/Minute nach Frei-Einheiten: 8 Cent
Falls euch der Tarif nicht zusagt, könnt ihr diesen 14 Tage vor Ablauf per Post, Fax oder E-Mail (info@klarmobil.de) kündigen. Ansonsten verlängert sich der Vertrag um jeweils einen Monat. Lasst euch die Kündigung bestätigen.

Kostenlos das D-Netz testen

Für alle Wenig-Surfer und -Telefonierer ist das Angebot ideal, um das D-Netz auszuprobieren. Die je 100 Frei-Minuten und -SMS sind zwar relativ schnell verbraucht, aber danach könnt ihr immer noch für faire 8 Cent pro Einheit telefonieren oder simsen. 200 MB Internet genügen für die gelegentliche Nutzung von WhatsApp und Facebook. Verwendet für Downloads und Aktualisierungen lieber das WLAN-Netz.
Viel Spaß bei der Schnäppchenjagd!
Julian

Hier geht's direkt zum Schnäppchen
Alle aktuellen Schnäppchen im Überblick

Microsoft-Akku hält 50 Prozent länger

Microsoft hat auf dem MIT Digital Summit in San Francisco einen neuen Akku für mobile Geräte vorgestellt, der bis zu 50 Prozent länger halten soll als Konkurrenzprodukte.
In aktuellen Smartphone-Modellen sind bereits leistungsstarke Akkus verbaut. Im Dauerbetrieb halten viele der mobilen Begleiter aber dennoch nur ein bis maximal zwei Tage durch. Im Rahmen des MIT Digital Summit in San Francisco hat Microsoft in dieser Woche einen neuen Smartphone-Akku vorgestellt, der bis zu 50 Prozent länger ohne Ladevorgang auskommen soll, als herkömmliche Stromspeicher.



Die Forscher des Redmonder Konzerns greifen bei ihrem Prototypen auf bereits existierende Akku-Technologien zurück und kombinieren diese in einer Dual-Batterie. Durch die Zweiteilung liefert eine Hälfte Strom für energiehungrige Applikationen wie etwa grafisch anspruchsvolle Spiele. Die zweite Hälfte ist effizienter und wurde von Microsoft unter anderem für den Standby-Modus oder einfache Aufgaben wie das Abrufen von Nachrichten entwickelt.

Release-Termin für PC-Version von GTA V

Amazon listet versehentlich den Releasetermin der PC-Version von Grand Theft Auto V. Das Actionspiel mit offener Welt erscheint demnach schon Ende Oktober.
Im Rahmen der E3 2014 wurde endlich eine Umsetzung des Open-World-Titels Grand Theft Auto V für den PC offiziell angekündigt. Auch PS4- und Xbox-One-Besitzer dürfen in diesem Jahr nach Los Santos aufbrechen. 


Ein konkreter Releasetermin wurde bislang leider noch nicht genannt. Nun hat Amazon.com versehentlich das Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben. Demnach erscheint GTA V für die drei Plattformen am 28. Oktober 2014. Die diesbezüglichen Informationen wurden schon wieder entfernt.

Die Neuauflage von Grand Theft Auto V soll an die Gegebenheiten der Plattformen angepasst werden. PC, PS4 und Xbox One verfügen über deutlich mehr Arbeitsspeicher, dieser soll für höher aufgelöste Texturen, mehr Verkehr und schönere Effekte genutzt werden. Das Plus an Leistung möchte man darüber hinaus für höhere Auflösungen und eine stabile Bildrate verwenden.

Vollversion des Tages: WonderFox DVD Video Converter 6.5

Wichtige Hinweise:
  • Sie finden den Download-Button nicht? Deaktivieren Sie Ihren Adblocker, falls vorhanden. Außerdem sollte Flash im Browser aktiviert sein. Hilft das alles nichts, versuchen Sie es mit einem anderen Browser.

  • Schließen Sie den Registrierungsvorgang am besten gleich nach dem Download ab. Denn sobald die nächste Aktion am nächsten Tag startet, verfallen nicht eingelöste Codes. Den Code finden Sie meist in einer Textdatei im Download; bisweilen müssen Sie sich via E-Mail registrieren. Die Vollversion ist anschließend nur auf dem PC nutzbar, auf dem sie installiert wurde. Nach einer Neuinstallation oder einen Wechsel des Rechners kann die Vollversion nicht mehr genutzt werden. 

  • In seltenen Fällen kommt die Vollversion des Tages mit Zusatzsoftware daher. Achten Sie bei der Installation darauf, dass Sie eventuell vorhandene Häkchen entfernen, wenn Sie nicht wollen, dass Zusatz- oder Werbe-Software mitinstalliert wird.

AMAZON: Zwei Kindle-Modelle zum Schnäppchenpreis

Zwei Tage, zwei Kindle, zwei verrückte Preise: So bewirbt Amazon seine Aktion, die am Sonntag (15. Juni) um 10 Uhr startet. Spielt ihr mit dem Gedanken, einen Kindle-Reader zu kaufen, solltet ihr also noch warten. Ein kostenloses E-Book aus den Top 5 von Amazon könnt ihr schon heute eintüten, wenn ihr euch für den Newsletter "Kindle-Deal der Woche"anmeldet. Klickt euch in unsere Datenbank für weitere Rabatte bei Amazon.
Shoppt am Sonntag also euren Kindle günstig und bestückt ihn gleich mit einem Bestseller. Nach der Registrierung für den Newsletter, erhaltet ihr einen Promotion-Code per Mail.
Viel Spaß beim Schmökern und Sparen
wünscht Peter

Friday, June 13, 2014

Google will angeblich Gesundheitsdaten sammeln

Aktuellen Gerüchten zufolge plant Google den Start einer Gesundheitsplattform für das mobile Betriebssystem Android. Google Fit soll in Konkurrenz zu Apples HealthKit treten.
Auf der WWDC enthüllte Apple mit demHealthKit Framework eine Gesundheitsplattform. Nun zieht auch Google nach. Wie Forbes aus brancheninternen Quellen erfahren haben will, wird der Suchmaschinenriese seinen Google Fit Service im Rahmen der Google I/O enthüllen, die am 25. und 26. Juni 2014 stattfindet.



Google Fit soll mit unterschiedlichen Fitness-Apps und Fitness-Trackern kompatibel sein und die Gesundheitsdaten der Nutzer sammeln. Ende Juni soll bereits eine Entwickler-Version veröffentlicht werden. Bei Google Fit setzt der Konzern laut den Mutmaßungen auf offene APIs, die es Apps erlauben, Informationen zu teilen. Die Ankündigung mehrerer Partnerschaften mit Fitness-Tracker-Herstellern wird ebenfalls erwartet.

Apple führt neue App-Store-Suchfunktion ein

Die Schaltfläche „Nach Kategorie suchen" soll die Umsätze im App Store erhöhen, weil Anwender bequemer in den einzelnen Themenbereichen des Shops stöbern können.
Mit der Funktion „Nach Kategorie suchen" will Apple die Übersicht im App Store verbessern. Damit können Anwender in den unterschiedlichen Sammlungen stöbern, ohne dabei ausklappbare Menüs nutzen zu müssen.

Wer also künftig nach Büchern oder Apps aus den Bereichen Finanzen, Medizin, Lifestyle und Co. sucht, muss nicht mehr auf Textlisten zurückgreifen, sondern kann ansprechend gestaltete Icons anklicken. Auch auf dem Mac steht die Funktion im App Store zur Verfügung. Am Rechner lässt sich der Shop mit Maus und Tastatur jedoch über die klassischen Menüs besser bedienen.


Mit der Möglichkeit „Nach Kategorie suchen" möchte Apple offenbar höhere Umsätze im App Store einfahren, weil Anwender bequemer in den nach Themen sortierten Anwendungen stöbern können. Schon länger überarbeitet das Unternehmen seinen App-Shop regelmäßig, die letzte großer Änderung liegt jedoch schon zwei Jahre zurück. Damals wurden die großen Schaltflächen eingeführt, die Apps ansprechender präsentieren.

App streamt Musik auf mehrere iOS-Geräte

Mit der App Audibly lassen sich mehrere iPhones, iPads oder iPods drahtlos zusammenschließen, um so gemeinsam eine Grillparty beschallen zu können.

Über AirPlay lässt sich die auf einem iPhone, iPod oder iPad gespeicherte Musik zwar auf kompatible Geräte streamen. Eine Übertragung von iOS-Gerät zu iOS-Gerät ist allerdings nicht vorgesehen. Diese Funktion ermöglicht die App Audibly. Mit ihr lassen sich Songs von einem Gerät an weitere Begleiter schicken, der Abspielvorgang erfolgt dann gleichzeitig.

Als Anwendungsmöglichkeiten nennen die Macher der App beispielsweise Situationen, in denen die Lautstärke eines Geräts für die Beschallung einer Party nicht ausreicht. Dann können einfach weitere iOS-Geräte als Zusatzlautsprecher verwendet werden.

Idealerweise befinden sich alle beteiligten iOS-Geräte im gleichen WLAN. Wer jedoch unterwegs auf die Möglichkeiten von Audibly zurückgreifen möchte, kann über die App auch eine Peer-to-Peer-Verbindung über WLAN aufbauen.

Intel muss 1 Mrd. Euro Strafe zahlen


Chip-Hersteller Intel muss wegen des Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung eine Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro an die EU zahlen.
Bereits 2009 verhängte die EU gegen Chip-Hersteller Intel eine Strafe in Milliardenhöhe. Das Unternehmen ging in Berufung. Der Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro wird Intel jedoch nicht entgehen. Das Berufungsverfahren vor dem Gericht der Europäischen Union hat der Konzern in dieser Woche verloren.
    Laut dem Urteil habe Intel „seine beherrschende Stellung auf dem Weltmarkt für x86-Prozessoren" im Zeitraum von 2002 bis 2007 missbraucht. Intel hatte damals den Hardware-Herstellern Lenovo, Dell, HP und NEC exklusive Rabatte gewährt, unter der Voraussetzung, dass sie „alle oder nahezu alle x86-Prozessoren" bei Intel kauften. 

    Intel soll laut dem EU-Gericht auch Absprachen mit den Elektronikfachmärkten Saturn und Media Markt getroffen haben. Gegen Zahlungen sollten die Ketten in ihren Märkten nur Desktop-PCs und Notebooks mit Chips von Intel anbieten. Diese Zahlungen stuft das EU-Gericht als wettbewerbswidrig ein. 

    Beide Aktionen, sowohl die Deals mit den Hardware-Herstellern als auch die Absprachen mit Saturn und Media Markt hätten den Wettbewerbszugang von Konkurrent AMD erschwert. Die Strafzahlung von 1,06 Milliarden Euro ist die höchste Geldstrafe, welche die Europäische Kommission jemals gegen ein einzelnes Unternehmen wegen Wettbewerbsverstößen verhängt hat.

    Smarter Becher erkennt Getränkesorten

    Der smarte Becher Vessyl erkennt unterschiedliche Getränkesorten und gibt seinem Benutzer Tipps für eine gesunde Flüssigkeitszufuhr und Lebensweise.
    Das Internet der Dinge wird in den nächsten Jahren wohl in fast allen Lebensbereichen Einzug halten. In der Küche ist es bereits angekommen. Eine neue Ergänzung in dieser Produktkategorie will Vessyl bieten. Bei der Erfindung des US-Startups Mark One handelt es sich um einen smarten Becher, der die Getränkezufuhr seines Nutzers überwacht und Tipps für eine gesunde Lebensweise geben soll.
    Der minimalistische Becher erinnert mit seinem Design an eine Thermoskanne, er ist jedoch wesentlich schlauer als ein herkömmlicher Warmhaltebehälter. So ist Vessyl in der Lage zu erkennen, welches Getränk ihm eingeschenkt wird. Die Sensoren an den Innenwänden können dabei sogar Coca Cola von Pepsi unterscheiden.

    Ein kleines Display an der Außenseite zeigt den Getränkenamen an, eine Leiste soll dem Nutzer zudem zeigen, wie gut ihm das Getränk tut oder wie sehr es seiner Gesundheit schadet. In der zugehörigen App wird unter anderem der Zucker- und Kaloriengehalt der Flüssigkeiten angezeigt. Vessyl will seinen Besitzer so für die Getränke sensibilisieren, die er zu sich nimmt. Mit diesem Wissen soll es möglich sein, die Ess- und Trinkgewohnheiten für einen gesunden Lebenswandel umzustellen.

    Mark One will Vessyl über Vorbestellungen auf seiner Website produzieren. Wird das Ziel von 50.000 US-Dollar erreicht, läuft die erste Charge Anfang 2015 vom Band. Vorbesteller zahlen 99 US-Dollar für Vessyl. Im Handel soll der smarte Becher dann mit 199 US-Dollar zu Buche schlagen.

    Tesla teilt seine Technologie mit allen Auto-Herstellern

    Der Elektrofahrzeughersteller Tesla will seine Innovationen mit Konkurrenten teilen, um so die Verbreitung umweltfreundlicher Autos schnell ansteigen zu lassen.
    Tesla Motors will es anderen Herstellern ermöglichen, die vom Unternehmen gehaltenen Patente für die Herstellung eigener Elektrofahrzeuge zu verwenden. In einem Blogpost kündigte CEO Elon Musk an, dass man selbst bei den größten Konkurrenten keinen Rechtsstreit beginnen werde, falls diese die Tesla-Technologie für ihre Autos verwenden.


    Ein Grund für diese Entscheidung dürfte in der noch sehr geringen Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu finden sein. Bislang machen die umweltfreundlichen Autos nur ein Prozent der Verkäufe aus. Das geltende Patentrecht würde die Innovation nach Ansicht von Musk zusätzlich ausbremsen und kleine Unternehmen behindern.

    Tesla werde sich künftig nicht mehr mit Konkurrenten auseinandersetzen, sondern wolle sich vielmehr auf die Menge an fossilem Brennstoff konzentrieren, die durch die Nutzung von Elektrofahrzeugen eingespart werden kann.

    Augmented Reality fürs Wohnzimmer

    Holoroom soll per Tablet schon vor dem Start von Umbauarbeiten in der Wohnung einen Blick auf das Ergebnis der anstehenden Renovierung ermöglichen.
    Die von Lowe's entwickelte Technologie Holoroom wird von den Machern als „Home Improvement Simulator" bezeichnet und setzt auf die Verwendung von Augmented Reality. Dadurch können sich Anwender auf einem Tablet die Möglichkeiten einer anstehenden Renovierung schon vor den ersten Umbauarbeiten anschauen.


    Nutzer laufen ihre Räumlichkeiten ab, während auf dem iPad bequem unterschiedliche Bodenbeläge oder Möbelstücke in Echtzeit eingeblendet werden. Änderungen sind jederzeit möglich, Anwender können sogar in den Raum hineinzoomen.

    Das in Zusammenarbeit zwischen Lowe's Innovation Labs und SciFutures entstandene Projekt soll in zwei Geschäften in Toronto noch in diesem Jahr eingeführt werden. Anfangs werden jedoch nur Badezimmerausstattungen zur Verfügung stehen. Weitere Kategorien sollen in den folgenden 12 bis 18 Monaten angeboten werden.

    Thursday, June 12, 2014

    Samsung Galaxy Tab S 8.4 im ersten Test

    Samsung stellt offiziell das kleine Modell Galaxy Tab S 8.4 der neuen Produktserie vor. Es besticht vor allem durch sein hochauflösendes Super-AMOLED-Displays sowie das flache Design. Wir haben das Gerät im ersten Test.

    In New York hat Samsung die neueste Produktserie Galaxy Tab S vorgestellt. Das Tablet kommt dabei in den Display-Größen 8,4 und 10,5 Zoll. Die übriges Ausstattung ist bis auf wenige Details komplett identisch. Wir haben uns das kleine Modell genauer angesehen.



    Ansprechendes Design des Galaxy Tab S

    Die beiden vorgestellten Modell sehen identisch aus, nur die Größen sind unterschiedlich. Beim Design orientiert sich Samsung vor allem am Galaxy S5, obwohl beim Galaxy Tab S das Kunststoff nicht als solches erkennbar ist. Es sieht dank Metallic-Finish nicht nur aus wie Aluminium, es fühlt sich sogar so an. Der Vorteil des Kunststoffs ist spürbar: Das Tab S 8.4 wiegt gerade mal 294 Gramm, womit es 37 Gramm weniger wiegt als das Apple iPad Mini Retina. Das kleine Modell ist genau wie das große Tab S nur 6,6 Millimeter dünn. Dabei ist es sehr stabil, die Verarbeitung ist von hoher Qualität. Das Tab S liegt mit seinem 8,4 großen Bildschirm angenehm in der Hand, weshalb es vor allem für unterwegs praktikabler als die größere Version ist.

    Scharfer Super-AMOLED-Screen beeindruckt

    Samsung stattet das Galaxy Tab S mit einem 8,4 Zoll großen Super-AMOLED-Bildschirm aus, der genau wie beim 10,5-Zoll-Modell mit 2560 x 1600 Pixeln auflöst. Logischerweise steigt in diesem Fall aber die Pixeldichte, weshalb der Screen noch ein Ticken schärfer ist. Dank der AMOLED-Technik kommen vor allem Film-Fans und Gamer auf ihre Kosten, da Sie ein sattes Schwarz, hohen Kontrast sowie intensive Farben erwarten können. In unserem ersten Test sind wir vom Display, unabhängig von Testwerten, sehr angetan. Weil Samsung Sensoren verbaut, die das Umgebungslicht ständig checken, passt das Tab S Inhalte farblich an, was unter anderem die Augen schont und das Bild verbessert. Übrigens: Der Touchscreen lässt sich in unserem Hands-On einwandfrei bedienen.


    Leistung aus eigenem Hause

    Unter der Haube arbeitet die Octa-Core-CPU Exynos 5 von Samsung, die sich aus zwei Quad-Core-Prozessoren zusammensetzt, die jeweils mit 1,9 und 1,3 GHz getaktet sind - einmal für Höchstleistungen und einmal für den Alltagsbetrieb, um Energie zu sparen. Die Leistung ist in der Praxis merklich vorhanden, denn wir stellen zumindest in unserem Hands-On keine Ruckler fest. Im Gegenteil: Das Tab S 8.4 arbeitet sehr schnell und reagiert zügig auf unsere Befehle und Eingaben. Der erste Praxis-Einsatz ist also gut, wie sich das Tablet in unseren Benchmarks verhält, wird erst der ausführliche Test klären.
    In Deutschland wird aber wahrscheinlich der Qualcomm Snapdragon 800 zum Einsatz kommen. Die Quad-Core-CPU taktet dabei mit 2,3 GHz.
    Ausstattung / SmartphoneSamsung Galaxy Tab S 10.5Samsung Galaxy Tab S 8.4Apple iPad Air
    Display (Größe, Technik)10,5 Zoll, Super-AMOLED8,4 Zoll, Super-AMOLED9,7 Zoll, Retina
    Display (Auflösung)2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel2048 x 1536 Pixel
    ProzessorSamsung Exynos 5Samsung Exynos 5Apple A7 64 Bit
    CPU (Kerne, Takt)Octa-Core, 1,9 + 1,3 GHzOcta-Core, 1,9 + 1,3 GHzDual-Core, 1,4 GHz
    Kamera (Foto, Video)8 Megapixel, Full-HD8 Megapixel, Full-HD5 Megapixel, Full-HD
    Speicher16 GB, erweiterbar (128 GB)16 GB, erweiterbar (128 GB)16 - 128 GB GB, nicht erweiterbar
    Akku7900 mAh4900 mAh8800 mAh
    BetriebssystemAndroid 4.4.2Android 4.4.2iOS 7
    Bluetooth4.04.04.0
    GehäuseKunststoff mit Metallic-FinishKunststoff mit Metallic-FinishAluminium
    Gewicht465 Gramm294 Gramm469 Gramm
    Größe247,3 x 177,3 x 6,6 mm125,6 x 212,8 x 6,6 mm169,5 x 240 x 7,5 mm
    Preis (UVP)ab 499 Euroab 399 Euroab 479 Euro

    Leichtgewicht mit 4900-mAh-Akku

    Das Galaxy Tab S 8.4 wiegt genau wie das große Modell vergleichsweise wenig - gerade mal 294 Gramm bringt es auf die Waage. Das schafft Samsung vor allem dadurch, dass sie wie gewohnt auf Kunststoff setzen - diesmal aber sehr hochwertig verarbeitet mit tollem Finish. Der Akku bietet eine Kapazität von 4900 mAh. Wir sind auf die Laufzeit gespannt, denn unsere Tests zeigen, dass Geräten mit AMOLED-Screens teilweise mehr Strom einsparen als vergleichbare Geräte mit verbautem LCD. Samsung verzichtet übrigens nicht auf dem Ultra-Energiesparmodus, den wir Ihnen bereits beim Galaxy S5 vorgestellt haben.


    Software und Ausstattung des Tab S

    Auf dem Galaxy Tab S 8.4 läuft aktuelles Android 4.4.2 Kitkat mit der Samsung-UI. Design und Inhalte stammen ebenfalls vom Galaxy S5, auch die meisten Funktionen und Features wie "Galaxy Gifts" und der Fingerprint-Sensor sind vorhanden.
    Neu ist die Funktion Sidesync 3.0. Per WiFi-Direct verbinden Sie Ihr Galaxy-Smartphone mit dem Tab S - dazu müssen Sie die App auf dem Handy sowie dem Tablet starten. Auf dem Tab wird dann ein Fenster in Form des Smartphones eingeblendet, das das komplette System inklusive Hardware- und Sensor-Tasten spiegelt. Das ist praktisch, wenn Sie Ihr Galaxy-Handy nicht neben sich liegen haben, es trotzdem nutzen wollen. Neu in der Version 3.0 ist zudem, dass Sie jetzt die Telefonfunktion des Handys nutzen können, ohne es in der Hand zu halten - Sie telefonieren sozusagen über das Tablet, wobei der eigentliche Anruf natürlich via Smartphone geht.
    Zudem führt Samsung die Anwendung Papergarden ein, in der Sie Print-Magazine kaufen und lesen können. Die Qualität ist dabei deutlich besser als bei der originalen Print-Ausgabe, da die Fotos hochauflösend sind auf dem AMOLED-Screen gut zur Geltung kommen.
    Ansonsten gehören WLAN-ac, wahlweise LTE, 16 GB interner Speicher, der via Micro-SD-Karte um 128 GB erweiterbar ist und ein 3GB großer RAM-Speicher zur Ausstattung.


    Book Cover und Tastatur als Zubehör

    Das Galaxy Tab S ist optimal für ein Cover vorbereitet. Dazu sitzen im unteren Bereich auf de Rückseite zwei kleine "Knöpfe" mit integrierten Magneten. Über die "Simple Clicker" der passenden Hüllen Basic Cover und Book Cover, klippen Sie diese an das Tablet. Hier müssen Sie mit etwas Kraft arbeiten, da die Clicker einrasten müssen. Die Halterung ist äußerst stabil und hält selbst dann noch, wenn Sie das Gerät nur an der Hülle halten oder sogar schütteln.
    Das Basic Cover schützt im Grunde nur das Display, weitere Funktionen hat sie nicht. Das Book Cover ermöglicht Ihnen drei verschiedene Standarten. So können Sie optimal Videos sehen oder auf der virtuellen Tastatur tippen.
    Apropos Tastatur: Samsung hat eine für das Galaxy Tab S passende Tastatur vorgestellt. Stellen Sie das Tablet in die Halterung der Tastatur, haben Sie ein Netbook zum Arbeiten. Auf ihr lässt sich gut arbeiten, weil die Tasten ausreichend groß sind und der Druckpunkt angenehm ist. Per integriertem Verschluss können Sie das "Netbook" einfach zuklappen und transportieren.


    Marktstart und Preise

    Das Galaxy Tab mit 8,4 Zoll wird bereits im Juli den offiziellen Marktstart feiern. Samsung verlangt für die reine WLAN-Version 399 Euro, also 100 Euro weniger als für die 10,5-Zoll-Version. Für die LTE-Variante müssen Sie 499 Euro auf den Tisch legen. Der Preis ist bei dieser Ausstattung angemessen.


    Erstes Fazit zum Samsung Galaxy Tab S 8.4

    Key-Features des Galaxy Tab S sind laut Hersteller das Display sowie das Design. Dem stimmen wir vollstens zu: Das Displays beeindruckt mit hohen Kontrasten, knackigen Farben und einer hohen Schärfe. Außerdem ist den Koreanern eine auf den ersten Blick gute Verarbeitung gelungen, da sich das Kunststoff hochwertig anfühlt und das Gehäuse sich weder verbiegen lässt noch Geräusche macht. Innovative bzw. verbesserte Features gibt es in Form von Sidesync 3.0 und Papergarden. Das Galaxy Tab S ist im Grunde ein reines Fashion-Produkt, das mit neuester Hardware, aber nur wenigen echten Innovationen auftrumpft, die meisten Funktionen stammen nämlich vom Galaxy S5.