Panasonics neue Bridge-Kamera Lumix FZ1000 bietet ein Zoomobjektiv mit 25 bis 400 Millimeter Brennweite und nimmt Videos in Ultra-HD-Auflösung auf.
Elektronik-Hersteller Panasonic hat in dieser Woche mit der Lumix FZ1000 eine neue Bridge-Kamera vorgestellt. Die Kamera ist mit einem 1 Zoll großen MOS-Sensor ausgestattet, der mit 20 Megapixeln auflöst. Mit viermal so viel Fläche wie bei den in anderen Bridge-Kameras verbauten ½,3-Zoll-Sensoren, dürfte die FZ1000 eine weitaus bessere Bildqualität bieten.
Dafür müssen Käufer jedoch Einschränkungen beim Zoomobjektiv hinnehmen. Während einige Konkurrenzprodukte bis zu 50-fach Zoom bieten, wartet die neue Lumix bauartbedingt nur mit 16-fach Zoom auf. Sie deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 400 Millimeter ab.
Neben dem 1-Zoll-Sensor dürfte auch die Video-Funktion der FZ1000 als Kaufargument taugen. Die Panasonic-Kamera ist in der Lage, Videos mit 4K-Auflösung im 30 Frames pro Sekunde im MP4-Format aufzunehmen. Wer seine Clips nur mit 1080p filmen will, kann auf 60 oder 120 Frames pro Sekunde zurückgreifen.






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